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Ihr Computer – Ein Überblick

Kaum eine Technologie hat einen so großen Einzug in unser Alltagsleben gewonnen wie der PC (Personal Computer). Im Privatleben ist der Computer mittlerweile zu einem selbstverständlichen Alltagsgegenstand erwachsen. Im Geschäftsleben zu einem unverzichtbaren Werkzeug. Der Einsteiger fühlt sich oft wie erschlagen von dem umfangreichen Hard- und Softwareangeboten.

Allerdings müssen immer mehr Selbstständige, wie Angestellte sich mit dem Thema Computer auseinandersetzen.
Aufgrund der gegenwärtigen Situation bitten Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice. Und die Gaststätte nebenan versucht über eine eigene Webseite ihre Stammgäste weiter mit dem Mittagstisch zu versorgen. Zudem halten Kontaktsperren dazu an, Vorbehalte gegen die neuen Technologien zu überdenken. Ob privat oder im Schul- und Geschäftsalltag, der Computer und das Internet sind schon lange kein Luxusgut mehr, sondern sie sind zu einer Notwendigkeit geworden.

CPU - Prozessor für Computer und Steuerungsmaschinen


Am Anfang steht die Hardware für Ihren Computer

Ein Computer ist ein Verbund aus unterschiedlichen, aber klar definierten Hardwarekomponenten.

  • Motherboard
  • Hauptspeicher
  • CPU – Prozessor
  • Grafikkarte
  • Soundkarte
  • Festplattenspeicher

Heutzutage ist unsere Technologie bereits weit fortgeschritten, weshalb diese eigentlich einzelnen Komponenten bereits mit auf dem Motherboard, der Hauptplatine, verbaut werden können. 
Dies ist z.B. bei Laptops, Netbooks, Touchpads usw. der Fall, aber auch bei Motherboards für Desktops sind in der Regel bereits ein Grafikchip und Soundchip implementiert.

Bei Desktop oder Tower PCs besteht die Möglichkeit ihre Leistung durch eine ausgewählte Zusammenstellung aus Komponenten hochzufahren. Dafür bietet das Motherboard entsprechende Steckplätze, für Grafikkarte, Soundkarte etc.. Hierdurch kann der Nutzer ganz nach Bedarf seinen individuellen Computer zusammenbauen, und somit die Leistung seines PCs seinem zukünftigen Anwendungsgebiet anpassen.

Monitor, Tastatur, Maus und Drucker gehören zu den sogenannten Peripheriegeräten und dienen schließlich der Ein- und Ausgabe von Daten. Sie sind die Schnittstellen zwischen Anwender und Rechenmaschine. Mit ihnen erteilen wir dem Computer Befehle und erhalten somit entsprechende Resonanz über den Monitor.

Privates- oder Firmennetzwerk, IP Adresse und Netzaufbau für Unternehmen


Kleine Unterschiede im Computer zwischen Privat und Geschäft

Während der Spieler im Privatbereich mehr auf einen Computer mit hoher Rechenleistung in CPU und Grafikkarte baut, so wird der Außendienstmitarbeiter mehr Wert auf Mobilität, durch einen Laptop, legen. Für die PCs einer Firma genügen nicht so Leistungsorientierte Computer, da es sich meist um Dokumentenverarbeitende oder für das Unternehmen zugeschnittene Softwareprodukte handelt.
Ein Firmennetzwerk baut auf einen Server auf, der verschiedene Steuerungsrollen übernimmt, angefangen bei der dynamischen Konfiguration der angeschlossenen Endgeräte für den Netzwerkzugriff und sogenannte Clients die über einen Switch am Netzwerk angeschlossen sind.  Das Firmennetzwerk geht dann über eine Firewall und einen Router schließlich ins Internet.

Netzaufbau mit Switch, Client und Server. Zugriff auf das Internet über Firewall und Router


Das Internet ist das digitale Tor zur Welt

Mit der Entwicklung des Internets durch Sir Timothy John Berners Lee am CERN, vor knapp mehr als 30 Jahren, begann ein neues Zeitalter der Kommunikation. Mittlerweile ist eigentlich so gut wie jeder Computer, jeder Laptop, jedes Smartphone, ganz gleich wie groß oder wie klein und jede Spielekonsole mit dem großen World Wide Web verbunden.

Es verbindet uns zu jeder Zeit und so gut wie ohne Zeitverlust, mit jedem Menschen auf der Welt, über E-Mail oder über eine üppige Anzahl sozialer Netzwerke. Von Facebook, über Instagram, bis hin zu Twitter dem Kurznachrichtendienst oder Snapchat ein Dienst für das Teilen von Fotos bis Videos mit seinen Freunden und Bekannten.

Internet und Suchmaschinen wie Google oder WiIkipedia


Wissen und Shoppen rund um die Uhr

Uns stehen digitale Bibliotheken, wie Wikipedia, zur Verfügung aus denen wir jede nur erdenkliche Information abrufen. Mit der Hilfe von Suchmaschinen wie Bing, Google oder DuckDuckGo können wir uns so gut wie jede Frage beantworten lassen. Noch nie war „Do it yourself“ einfacher. Wenn wir etwas nicht können, so finden wir mit Sicherheit auf Youtube ein entsprechendes Tutorial (Lernvideo) von einem Fachmann, der gerne sein Wissen und Können mit uns teilen möchte.

Geschäfte haben nun 24h und an sieben Tagen die Woche geöffnet. Über ihre Onlineshops können wir alle nur erdenklichen Waren und Dienstleistungen erwerben. Jeden Shop überall auf der Welt. Wir müssen lediglich seine Internetadresse wissen, und diese in einem der Internetbrowser, wie Firefox, Explorer, Google Chrome oder Opera eingeben.

Internetsicherheit vor Hacker, Phishing, Trojaner, Ransomware und Spyware


Die Gefahren im Internet für Ihren Computer

Hinter all den neuen Vorzügen die das Internet bietet, verbergen sich auch neue Gefahren. Wir hinterlassen viele Arten von Spuren im Netz. Zum einen hinterlassen wir durch unser Surfverhalten, mit jedem Besuch auf einer Webseite unsere ganz persönliche IP-Adresse. Sie wird uns über den Router durch das IP (Internet Protocol) zugewiesen und anhand derer kann unser Computer lokalisiert werden.

Ohne dies wäre eine Kommunikation zwischen dem Server, auf dem die Daten und Inhalte einer Webseite bereitstehen, und unserem Computer überhaupt nicht möglich. Der Empfänger der abgerufenen Daten muss schließlich eindeutig sein. Aber auch alles was wir freiwillig in sozialen Netzwerken über uns preisgeben wird irgendwo auf der Welt abgespeichert, und es ist nicht zu garantieren, dass gelöschte Beiträge auch wirklich gelöscht werden.

Hacker und kriminelle Banden versuchen zu mit falschen Emails und schadhaften Programmen den Bürger aber auch Firmen zu schädigen und sogar Geld zu stehlen oder zu erpressen.



Die Top 3 der Schadsoftware für Ihren Computer

Phishing
  • Steht für gefälschte Emails die zu Passworteingaben auffordern. In der Regel von Banken oder Onlineshops bei denen Kreditarteninformationen hinterlegt sind.
  • Werden Sie per E-Mail über ein Problem mit Ihrem Konto konfrontiert. Wickeln Sie dieses Problem grundsätzlich nicht über diese Email ab. Loggen Sie sich auf dem Konto ein überprüfen das Problem oder kontaktieren Sie gegebenenfalls den Kundenservice. In den meisten Fällen gibt es kein Problem.


  • Spyware
    • Spyware steht für eine Spionagesoftware. Was sich vielleicht wie aus einem Agentenfilm anhört, ist für Betroffene weniger abenteuerlich. Diese Art von Software öffnet Tür und Tore ihres Computers für den Angreifer. Je nach Art der Spyware können unbemerkt Daten abgefangen, Daten übertragen und sogar die Tastaturanschläge übermittelt werden.
    • Installieren Sie nur vertrauenswürdige Software. Öffnen Sie keine unaufgeforderten Anhänge oder folgen Sie auch keinen Links in unaufgeforderten Emails. Heimtückisch sind vor allem Emails von Freunden, wenn deren Emailkonto gehackt wurde. Klicken Sie darauf so kann nicht nur Ihr Computer mit Schadsoftware infiziert werden. Sondern Sie verschicken dann ebenfalls an die Kontakte aus Ihrem Emailkonto eine solche Mail. Überprüfen Sie gegebenenfalls den Dateianhang mit einem Virusscanner oder fragen Sie bei Misstrauen den Absender persönlich, soweit das möglich ist.


    • Ransomware
      • Diese Art von Software steht auf Platz 1 der Rangliste von Schadsoftware. Es ist eine Erpressungssoftware mit der Ihre ganzen Daten verschlüsselt werden oder der Zugriff auf sie unterbunden wird. Es kann sogar passieren, dass nicht einmal eine Neuinstallation möglich ist. Für die Freigabe der Daten und Ihres Computers wird ein Lösegeld gefordert. Das Bezahlen des Lösegeldes garantiert jedoch keine Freigabe.
      • Auch hier gilt nur Emails und Anhänge aus vertrauenswürdigen Quellen öffnen. Halten Sie Ihr Betriebssystem und Ihre Antivirus-Software aktuell. Wertvolle Daten mit regelmäßigem Backup sichern.

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