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Holzspalter für ihr Wohlbefinden

Mit der Steigerung des Wohnambientes und Wohlbefindens durch Schwedenöfen oder exklusiven Kaminen, neigen immer mehr Menschen dazu sich einen solchen anzuschaffen. Feuer weckt einen Naturinstinkt in uns, daher sind Kamine und Öfen mehr als nur eine schöne dekorative Heizalternative. Es liegt auch eine geheimnisvolle Faszination im knisternden Feuer, dass wir unseren Blick, wie bei einem Lagerfeuer schon fast meditierend auf die züngelnden Flammen richten.

Mit einem Kamin oder Schwedenofen heizen Sie zudem umweltfreundlich und leisten keinen Beitrag zum Treibhauseffekt. Das Holz setzt bei der Verbrennung nur so viel CO2 frei, wie es in seiner Lebenszeit als Baum aufgenommen hat. Im Vergleich zu Erdöl und Erdgas, ist Holz ein „schnell“ nachwachsender und mit den richtigen forstwirtschaftlichen Maßnahmen nachhaltiger Rohstoff.

Hier möchten wir aber nicht der Frage nach dem richtigen Kamin oder Ofen nachgehen. Sondern uns nach unserem Angebotsportfolio für das Handwerk richten und den Holzspalter etwas näher betrachten.
Für das eigene Feuer zu Hause bedarf es nämlich Brennholz, und je nach Bedarf steht man irgendwann vor der Entscheidung, das Holz zukünftig selbst zu spalten. Und wer selbst mit der Axt spaltet, der kann sich sogar das Geld für die Muckibude sparen. Aber wer mit einem Holzspalter arbeitet, spart Kraft, Zeit und Geld.
Aber auch für den wirtschaftlich professionellen Betrieb, der über den Eigenbedarf hinausgeht, haben wir als Maschinenfachhandel entsprechende Holzspalter in unserem Angebot.



Der Raummeter ungespaltenes Holz kann bis zu zwei Drittel weniger kosten, als das im Handel bereits gespaltene Holz. Im Holzhandel spricht man von Raummeter. Das entspricht der Menge gestapelten Holzes innerhalb eines Maßes von 1m Höhe x 1m Breite x 1m Tiefe.

Der richtige Holzspalter

Die Frage nach dem richtigen Holzspalter steht hinter der Menge des zu spaltenden Holzes und wie flexibel sie im Einsatzort mit ihrem Holzspalter sein möchten. Holzspalter die über eine Zapfwelle angetrieben werden benötigen eine Zugmaschine. Sie gehören zu den professionelleren Geräten und werden meist von forstwirtschaftlichen Betrieben direkt im Wald eingesetzt. Es gibt aber auch Holzspalter mit Benzinmotor für den nicht ganz so aufwendigen mobilen Einsatz. Vergessen Sie bei aller Mobilität auf jeden Fall nicht, dass Sie das gespaltene Holz auch transportieren müssen, wenn Sie es nicht vor Ort stapeln und lagern können bzw. möchten.
Die nächsten Punkte richten sich auf die Länge und Durchmesser der Holzstämme. Die mögliche Länge des Spaltgutes wird bei Holzspaltern mit Spaltlänge angegeben. Hier gilt aber nicht zwingend je größer desto besser. Denn welcher Kaminbesitzer kann schon einen 1m langen Holzscheit in den Kamin legen? Und zu bedenken ist auch, dass je kürzer die Spaltlänge ist, desto mehr Holzstämme können in einer Stunde gespalten werden.
Wie schnell der Holzspalter arbeitet gibt die Vor- und Rücklaufgeschwindigkeit mit cm/s an. Die Spaltkraft wird mit t (Tonnen) angegeben. Für den heimischen Bedarf sind von 5t bis 8t vollkommen ausreichend. Die Großen können aber auch mit bis zu 30t Spaltkraft Stämme zerteilen.



Das nächste Kriterium für die Auswahl Ihres zukünftigen Holzspalters ist seine Ausrichtung der Spaltung, ob horizontal oder vertikal. Für Einsteiger und Kaminbesitzer, die nicht so einen großen Brennholzbedarf haben, genügt ein Holzspalter mit horizontaler Ausrichtung. Hier sei allerdings zu beachten, dass Sie nur frisches Holz spalten. Bei bereits getrocknetem Holz ist die Verletzungsgefahr von umherfliegenden Splitterteilen um ein Vielfaches höher. Waagrechte Holzspalter arbeiten mit einer Spaltkraft von 5t und können zudem an das normale Stromnetz angeschlossen werden. Wogegen die mit Elektromotoren ausgestatteten Holzspalter in Vertikaler Ausrichtung, nur mit Drehstrom funktionieren, und von daher einen Starkstromanschluss benötigen.

Auf Sicherheit achten

Die Sicherheit sollte auch hier, wie im Handwerk allgemein üblich, große Beachtung geschenkt werden. Zusätzlich zu Schutzbrille und rutschfesten Arbeitshandschuhen, ist das Tragen von Arbeitsschuhen mit Stahlkappen zu empfehlen. Klassische Verletzungen, wie Splitter im Auge oder ein blauer Zeh, können somit vermieden werden.
Die meisten Holzspalter lassen sich nur mit zwei Händen bedienen. Diese Zweihandbedienung gehört ebenfalls zu Ihrem Schutz und es sollte nicht versucht werden, diese aufgrund von Bequemlichkeit oder mutmaßlichem Zeitgewinn auszutricksen.

Unser Fazit

Die Modellwahl des für Sie richtigen Holzspalters hängt ganz von Ihrem individuellen Bedarf und Ihrem Einsatzort ab. Holzspalter liegend oder stehend? Wieviel Holz gilt es zu spalten? Für großes und schweres Holz sollte ein stehender Holzspalter bevorzugt werden. Während für den privaten Bereich die Wahl auch gerne auf einen waagrechten Holzspalter treffen kann. Haben Sie genug Platz für einen waagrechten Holzspalter? Hier bieten die stehenden Modelle einen kleinen Vorteil. Behalten Sie bei Ihrer Auswahl auch den Einsatzort im Auge, sowie die maximale mögliche Holzlänge des Holzspalters.
Bei Entscheidungsschwierigkeiten können Sie auch vor dem Kauf zuerst einen Holzspalter mieten.

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