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Mit dem Hochdruckreiniger dem Schmutz richtig auf die Pelle rücken

Hochdruckreiniger sparen Zeit

Anstatt die Reinigung von Flächen mit Schrubber, Putzlappen und Bürste zu vollziehen. Verwenden Sie doch einen Hochdruckreiniger. Damit sparen Sie nicht nur viel Zeit, sondern erleichtern auch Ihre Reinigungsarbeiten um ein Vielfaches.
Ob es das Gras zwischen den Pflastersteinen ist, das Moos auf den Gehwegplatten, der Algenwuchs an Pflanzenkübeln oder einfach nur die regelmäßige Autowäsche. Der Einsatz von Hochdruckreinigern ist so vielfältig wie das Angebot dieser Geräte.

Mit entsprechendem Zubehör können Sie mit einem Hochdruckreiniger eine Vielzahl von Materialien reinigen. Und finden zudem ebenso viele Einsatzmöglichkeiten, wie z.B. das Reinigen von Geh- und Gartenwegen, Gartenmöbel, Fliesen, Hausfassaden, Jalousien, Markisen usw..

Der Hochdruckreiniger befreit leicht bis stark verschmutzte, glatte, raue und unregelmäßige Oberflächen. Die richtige Auswahl von Gerät und Zubehör erleichtert Ihnen die Arbeit und führt zu sauberen und zufriedenstellenden Ergebnissen.

Ein weiterer Vorteil der für die Benutzung eines Hochdruckreinigers spricht, ist der geringe Wasserverbrauch. Während mit einem Hochdruckreiniger pro Arbeitsstunde mit 100 bar ca. 400 Liter Wasser verbraucht werden, fließen mit einem gewöhnlichen Gartenschlauch bereits die achtfache Menge.

Doch was zeichnet ein gutes Gerät eigentlich aus?

Vorab sollten Sie sich über die Einsatzhäufigkeit Gedanken machen. Brauchen Sie das Gerät regelmäßig oder reicht Ihnen eine kurzfristige Miete? Je häufiger Sie es benutzen, desto bezahlter macht sich ein professioneller Hochdruckreiniger. So ist bereits ab wenigen Einsätzen im Jahr ein eigenes Gerät schnell abbezahlt.

Brauchen Sie den Hochdruckreiniger überwiegend für Ihre Autowäsche vor der Garage, oder auch für Reinigungen im Garten? Beachten Sie, ob Sie eine Stromquelle zur Verfügung haben. Und auch permanenten Zugang zu einer Wasserquelle. Falls nicht, so benötigen Sie gegebenenfalls einen mit Akku betriebenen Hochdruckreiniger und/ oder mit Tank.
Möchten Sie einen Heißwasser-Hochdruckreiniger oder genügt der Kaltwasserstrahl?

Hochdruckreiniger von Zipper und Lavor.

Es stehen grundsätzlich zwei unterschiedliche Arten von Hochdruckreinigern zu Auswahl.

Elektronische Hochdruckreiniger

Diese nutzen einen Elektromotor für den Antrieb der Pumpe, um das Wasser mit dem entsprechenden Druck durch die Düse zu drücken. Und je nach Modell werden diese Geräte über einen Akku mit dem nötigen Strom versorgt.

Vorteile eines elektronischen Hochdruckreinigers sind:

  • ein etwas leiserer Betrieb. Vom Geräusch der Hochdruckreinigung mal abgesehen
  • günstigere Preiskategorien
  • handlicher im Gewicht

Nachteile eines elektronischen Hochdruckreinigers:

  • Sie brauchen eine Stromquelle
  • Ihr Anwendungsradius misst die Länge Ihres Kabels, von der Stromquelle bis zum Gerät. (mittlerweile gibt es aber auch schon Akku-Hochdruckreiniger)
  • begrenzter Sprühdruck



Benzin Hochdruckreiniger

Wie der Name es schon verdeutlicht, wird für den Antrieb der Pumpe und Druckerzeugung Benzin verwendet.

Vorteile eines Benzin Hochdruckreiniger sind

  • mit ihrer Leistungsstärke kann in den meisten Fällen auf Reinigungsmittel verzichtet werden.
  • mit diesen Geräten genießen Sie Ortsunabhängigkeit, da keine Stromquelle benötigt wird. Was auch das Wegbleiben von „störenden“ Stromkabeln bedeutet.
  • Ihre robustere Verarbeitung verspricht eine höhere Lebensdauer.

Nachteile eines Benzin Hochdruckreiniger:

  • Sie haben ein höheres Gewicht
  • Verwendung ausschließlich im Freien
  • durch die hohe Leistung können Sie auch nicht alle Oberflächen damit behandeln.

Doch nicht nur die Wahl des Antriebes ist für eine Kaufentscheidung wichtig, sondern auch die Frage nach den zu säubernden Oberflächen und Materialien, die Sie vom Schmutz befreien möchten.

Dazu sind sowohl das richtige Zubehör, als auch die richtige Anwendung des Hochdruckreinigers von großer Bedeutung.

Professionelle Autoeinigung für den Handwerker mit Hochdruckreiniger.

Privat oder Professionell

Der Unterschied zwischen privatem und professionellem Einsatz liegt in der ununterbrochenen Betriebsdauer und der Art des überwiegenden Einsatzes. Während bei „normal“ anfallenden Haus- und Gartenarbeiten das Gerät nicht durchweg in Betrieb ist. So bedeutet die tägliche Reinigung von Gerätschaften und Werkstatt eine ganz andere Art der Nutzung. Daher gilt es zu beachten, dass die Motoren elektrobetriebener Hochdruckreiniger bei zu langem Betrieb überhitzen können.

Tipps für die richtige Anwendung und Zubehör Ihres Hochdruckreingers.

1. Vorbereitung des Einsatzbereiches

Machen Sie eine Grundreinigung der zu reinigenden Fläche. Befreien Sie sie von losen Schmutzpartikeln, Steinchen, Äste oder womöglich Scherben. Weil der starke Wasserstrahl schleudert lose Teile umher und kann schnell Beschädigungen und Verletzungen verursachen.

2. Gerätekontrolle

Vor jedem Einsatz ist ein Gerätecheck durchzuführen. Schauen Sie nach ob alle Anschlüsse korrekt und fest sitzen. Ebenso ist darauf zu achten, ob der Hochdruckreiniger an eine Wasserquelle angeschlossen bzw. je nach Gerät, der Tank mit Wasser gefüllt ist. Denn der Betrieb ohne Wasser kann die Pumpe schnell irreparabel beschädigen.

3. Inbetriebnahme

Achten Sie darauf, dass bei Elektrohochdruckreiniger, stromführende und stromverbindende Teile genügend Abstand zur reinigenden Fläche haben. So vermeiden Sie Kurzschlüsse.

Benzinbetriebene Hochdruckreiniger dürfen nicht in geschlossenen Räumen verwendet werden. Weil das Einatmen von Abgasen nicht nur gesundheitsschädlich ist, sondern kann durch den Sauerstoffmangel zur Bewusstlosigkeit und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen. Denn niemand schaltet das Gerät nach Bewusstlosigkeit ab und der Raum füllt sich weiter mit giftigen Abgasen.

4. Sprühdüse, Druck und Distanz

Achten Sie auf die richtige Sprühdüse und arbeiten Sie nicht mit so viel Druck wie möglich, sondern mehr nach dem Motto, so viel Druck wie nötig. Wenn Sie nämlich zu nah mit der Düse an der Oberfläche sind und mit zuviel Druck arbeiten, beschädigen Sie die Oberfläche.
Tasten Sie sich daher mit Düse, Druck und Sprühwinkel, mit größerer Entfernung des Wasserstrahls zur Fläche an einer Testfläche heran. Damit beugen Sie Beschädigungen vor.

Aus diesem Grund sollten Sie hartnäckige Verschmutzungen auch nicht mit geringerem Abstand zu Leibe rücken. Weil nicht nur poröse Materialien, sondern auch Fugen und Fliesen beschädigt werden können. Glas und Kunststoffe können sogar brechen und Gummiteile werden bei zu dichter Düsenführung beschädigt.

5. Schaumdüsen

Bei Verwendung von Reinigungsmittel empfiehlt es sich diese mit speziellen Schaumdüsen auf die zu reinigenden Flächen aufzutragen, weil diese Schaum erzeugen. Und mit dem Schaum bleibt das Reinigungsmittel auch bei senkrechten Oberflächen besser haften und fließt nicht gleich ab. Damit spart man zudem Reinigungsmittel und ermöglicht eine gleichmäßigere Verteilung auf der Oberfläche.

6. Autopflege – Waschbürste

Vor allem bei der Autowäsche sollte Tipp Nummer 4 beherzigt werden und der Abstand zwischen Lack und Düse gewahrt bleiben. Weil dadurch unliebsame Beschädigungen am Wagen vermieden werden.

Waschbürsten ersetzen den Putzlappen und bieten eine schonende Entfernung von Dreck und Schmutz. Rotierende Waschbürsten sorgen für ein gleichmäßiges Abbürsten, ohne dabei zu viel Druck auf die Bürste auszuüben.

7. Verlängerungsschlauch

Anstatt das Gerät immer nachzurücken empfiehlt sich ein Verlängerungsschlauch. Denn dieser erhöht den Einsatzradius und spart Zeit.

8. Teleskoplanzen

Der Gebrauch von Teleskoplanzen bietet sich bei Haus- und Fassadenreinigungen an. Sie erhöhen den Einsatzradius, und ohne dass Sie sich auf wackligen Leitern abmühen müssen, ermöglichen Teleskoplanzen schwer beizukommenden Stellen zu erreichen, wie z.B. die hintersten Bereiche von ausgefahrenen Markisen.

9. Vorsicht bei Holz

Abzuraten ist das Reinigen von Holz mit zu hohem Druck, weil damit das Holz schnell in Richtung der Fasern splittern kann. Für Holzterrassen können Flächenreiniger an Ihr Gerät angeschlossen werden.

10. Allgemeines zur Benutzung und Wartung

Beachten Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung des Herstellers.
Den Wasserstrahl nicht auf Personen oder Tiere richten, denn der Wasserdruck kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Reinigen Sie ihr Gerät nach den Herstellervorgaben regelmäßig. Achten Sie auf notwendige Wechsel von Öl und Benzin, und erhöhen Sie somit die Lebensdauer ihres Hochdruckreinigers.



Zusammenfassung von Blog Hochdruckreiniger.

Fazit

Der richtige Hochdruckreiniger hängt von Ihrem Einsatzgebiet ab. Viele Geräte wie die von Kärcher oder von Lavor sind mit dem richtigen Zubehör universell einsetzbar. Mit solchen Geräten müssen Sie sich nur noch über grundlegende Dinge Gedanken machen.

  • Ist der Einsatz für den privaten oder professionellen Bedarf gedacht?
  • Haben Sie immer Zugang zu einer Stromquelle?
  • Möchten Sie Flächen sowohl drinnen, als auch draußen reinigen? Oder nur eines von beidem.
  • Ist Ihr Bedarf professionell oder privat ausgerichtet?
  • Welches Zubehör brauchen Sie? Welches Zubehör ist im Preis und Paket bereits enthalten?
  • Wie hoch ist Ihr Budget?

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