Versandkostenfrei (DE)
Preiswert einkaufen
schnelle Bearbeitung & Lieferung
Rechnung B2B Kunden

Die eigene Hobbywerkstatt einrichten

Ein eigener Raum, mit genügend Platz für Material und handwerkliche Arbeiten und mit gutem Werkzeug ausgestattet, ist der Traum einer jeden Handwerkerin und eines jeden Handwerker. Denn durchaus, es lohnt sich eine eigene Räumlichkeit als Hobbywerkstatt einzurichten. Um damit seine handwerkliche Kreativität auszuleben.
So ist es nämlich oftmals viel günstiger selbst tätig zu werden, anstatt eine Firma zu beauftragen. Vor allem am eigenen Haus oder im Garten finden sich stets Dinge die es zu reparieren gilt. Jedoch eine Hobbywerkstatt bietet nicht nur Reparaturlösungen. Sie bietet auch die Möglichkeit von Individualanfertigungen. Kreative Lösungen die es nicht im Laden zu kaufen gibt. Sondern nur maßgeschneidert in Ihren eigenen vier Wänden vorzufinden.



Werkstattraum, Hobbyraum oder Garage

Die Werkstatt als Heimwerkerparadies

Wenn Sie auf ein paar grundlegende Dinge achten, dann eignet sich so gut wie jede Räumlichkeit für Ihr neues Heimwerkerparadies.



  • Keller
  • Zimmer
  • Dachgeschoss
  • Garage
  • Anmietung eines extra dafür vorgesehenen Hobbyraumes


Lüftung
  • Achten Sie darauf, dass Ihre zukünftige Hobbywerkstatt über ausreichende Lüftungsmöglichkeiten verfügt. Sowohl bei der Bearbeitung von Materialien, wie Bohren, Schleifen, Schweißen usw., als auch beim Arbeiten mit Klebern und Lacken etc. in geschlossenen Räumen sammeln sich giftige Dämpfe, die Ihre Gesundheit gefährden.
Schallisolierung
  • Wenn Sie Ihre Räumlichkeit nicht gerade im Industriegebiet oder in Einsamkeit haben, achten Sie gegebenenfalls auf eine gute Schallisolierung. Die Nachbarn werden es Ihnen danken.
Feuchtigkeit
  • Der Raum sollte trocken sein, damit Metalle nicht rosten und Hölzer nicht aufweichen. Feuchtigkeit schadet auf Dauer nicht nur en Materialien, sondern auch den Werkzeugen und Maschinen.
Beleuchtung
  • Sorgen Sie für eine ausreichende und angenehme Beleuchtung. Nutzen Sie idealerweise das natürliche Licht und für die späten und dunklen Arbeitsstunden LEDs. Sie verbrauchen bis zu 90% weniger Strom, sind daher kostengünstig und auch Umweltschonender.


Betriebseinrichtung, Büromöbel und Büroeinrichtung

Die passende Werkstatteinrichtung

Die Antwort auf die passende Werkstatt- oder Betriebseinrichtung lässt sich pauschal nicht geben. Dies kommt natürlich darauf an, welche Projekte sie überwiegend verwirklichen möchten. Jedoch kann man durchaus sagen, dass die Werkbank in erster Linie das universelle Herzstück für jede Werkstatt ist. Nutzen Sie Ihre Wände und reihen Sie bestenfalls mehrere Werkbänke nebeneinander an. So haben Sie mehrere Arbeitsbereiche und darüber hinaus bieten sich mit Schubladen und Schrankfächern genug Stauraum für Werkzeuge, Material und kleinere Werkstücke.
Die Wände können Sie mit einer Werkzeuglochwand ausstatten und bei Bedarf zusätzliche Hängeschränke über die Werkbank anbringen.



  • Werkbank
  • Werkzeuglochwand
  • Hängeschrank
  • Regalsystem
  • Sichtlagerboxen


Werkzeuggrundausstattung für Hobbywerkstatt und Hobbyheimwerker

Die Werkzeuggrundausstattung für die Hobbywerkstatt

Die Antwort auf die Frage einer Werkzeuggrundausstattung richtet sich im Detail nach Ihren überwiegenden Projekten. Doch einige Werkzeuge können durchaus genannt werden und sind immer von Bedeutung. Unabhängig davon, welches Material Sie zu bearbeiten haben oder welches Problem Sie lösen wollen. Hier eine Beispielauflistung grundlegender Werkzeuge.



  • Sortiment von Schraubendrehern (Schlitz und Kreuz)
  • Sortiment eines Steckschlüsselsatzes
  • Innensechskantschlüsselsatz
  • Gabel oder Maulschlüssel in den gängigen Größen
  • Hammer
  • Lötkolben
  • Wasserwaage
  • Reißnadel
  • Taschenrechner, Stifte und Papier
  • Lineal (Kunststoff und Blech)
  • Körner
  • Bohrmaschine (Standbohrmaschine)
  • Akkuschrauber
  • Schraubstock
  • Säge (Fuchsschwanzsäge/ Laubsäge)
  • Hobel
  • Werkzeuglochwand
  • Schleif und Poliermaschine


Professionelle Werkstatt und Werkzeuglochwand

Hobbyhandwerker/innen sind Multitalente

Das Handwerk ist so vielfältig, wie die zur Verfügung stehenden Materialien. So orientieren sich auch die Berufsgruppen im Handwerk nach den Materialien, und nicht selten auch nach den Maschinen mit denen gearbeitet wird, so wie es z.B. beim CNC- Fräser oder Dreher der Fall ist.
Gutes Handwerk ist eine Kunst und will erlernt werden. Präzises, sicheres und qualitätsbewusstes arbeiten erfordert gutes Werkzeug und gute Maschinen. Das Wissen darüber wie Werkzeug und Maschinen zu bedienen sind. Und natürlich auch eine gewisse Werkstoffkunde, d.h. wie verhält sich mein Material bei der Bearbeitung.

Hobbyhandwerker/innen sind Multitalente. Sie arbeiten sowohl mit Holz, als auch mit Metallen und Blechen. Sie interessieren sich für Sanitärtechnik genauso wie für Elektrotechnik.
Ganz nach dem aktuellen Projekt sind stets neue Kenntnisse zu erwerben. Tasten Sie sich daher Schritt für Schritt sowohl an das Material, wie auch Ihre neuen Maschinen heran. Beobachten Sie das Verhalten des Materials beim Biegen oder Zerspanen. Achten Sie auf die Sicherheitshinweise und Ihrer Gesundheit. Nutzen Sie die Möglichkeiten des Internets und suchen den passenden Rat beim Profi. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.



Werkzeug und Werkstück auf Werkbank in Werkstatt

Die eigene Hobbywerkstatt einrichten – Budget und Fazit

Der Gedanke nach dem finanziellen Budget für Ihre zukünftige Hobbywerkstatt sollten Sie nicht massiv in den Vordergrund stellen. Oder daran bemessen, wie Sie Ihre Vision Ihrer Werkstatt in Zukunft komplett eingerichtet sehen. Vergleichen Sie diese Art des Einrichtens nicht mit Ihrem Wohnzimmer, das Sie höchstwahrscheinlich bei Ihrem Ersteinzug frisch und komplett eingerichtet haben. Aber es gibt wohl ein paar Werkzeuge die zur Grundausstattung gehören und in keiner Werkstatt zu vermissen sind. Jedoch macht es mehr Sinn, sich erst nach und nach die notwendigen Maschinen und Werkzeuge zu beschaffen. Als, dass Sie nach dem Motto „Die Augen sind größer als der Magen.“ alles auf einmal kaufen was Ihr Handwerkerherz begehrt.

Orientieren Sie sich mit Ihren Anschaffungen mehr nach Ihren Projekten. Wenn Ihr erstes Projekt ein Tisch oder eine Kommode aus Holz sein wird, so wäre der Kauf eines Schweißgerätes doch überflüssig. Einige Geräte, Maschinen und Werkzeuge sind sehr kostenintensiv. Darum sollten Sie sich auch über den Umfang Ihrer handwerklichen Tätigkeit, Interessen und Begabung machen.
Maschinen und Werkzeuge erleichtern die Arbeit. Doch sie müssen auch fachgerecht bedient werden. Know-how ist gefragt, dass Sie sich vor dem bedienen von Maschinen aneignen müssen. Nicht nur um präzise zu arbeiten, sondern auch um Ihr Verletzungsrisiko so klein wie möglich zu halten.
Wenn Sie am Beginn Ihrer Heimwerkerkarriere stehen, statten Sie Ihre zukünftige Werkstatt mit den grundlegendsten Werkzeugen und Maschinen aus. Geben Sie sich die nötige Zeit, um das Handwerk an sich kennenzulernen und sich mit Ihrer Entwicklung vertraut zu machen, ein Heimwerker zu werden.

Dieser Artikel kann nicht kommentiert werden.

Wir verwenden Cookies. Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie deren Einsatz zu. [ Google Analytics deaktivieren ] Datenschutzbestimmungen Zustimmen