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Gartenhäcksler ZI-GHAS2800 von Zipper

Die Gartenkosmetik rund ums Jahr sorgt stets für Gartenabfälle. Vor allem im Herbst werden Bäume kräftig zurückgeschnitten, damit sie im Frühling wieder üppig treiben. Der Rückschnitt bei Bäumen gibt ihnen einen Wachstumsschub, sorgt für kontrolliertes Wachstum und stärkt dicke Äste.

Oft werden Gartenabfälle sorglos in die Tonne geworfen oder der Berg voller Strauchschnitt und Äste, wird nicht selten zur Deponie transportiert. Doch der Begriff „Gartenabfall“ vermittelt eine falsche Beziehung zu ihrem abgeschnittenen Grünzeug. Das eigentlich sehr wertvoll für den weiteren Verbrauch, als Kompost oder Mulch für Ihren Garten ist.
Doch mit Schädlingen und Pilzen oder Pilzsporen befallenes Material sollten Sie auf keinen Fall dem Kompost zuführen, sondern in den Hausmüll werfen.

Für die Vorbereitung Ihres Bio- Ausschusses für den Kompost, verspricht der Einsatz eines Gartenhäckslers eine gute Vorbereitung.



Wir empfehlen Ihnen für den privaten- und heimischen Garten unseren Zipper ZI-​GHAS2800 Gartenhäcksler.

Gartenhäcksler von Zipper ZI-GHA2800. Der Elektrohäcksler mit Walzenschneider für den Landschaftsgärtner.

Der ZIPPER ZI-​GHAS2800 Gartenhäcksler ist ein Elektrohäcksler mit Walzenschneidwerk. Dieser Walzenhäcksler ist geräuscharm und sammelt den Schnitt transportbereit in eine Box. Für den flexiblen Einsatzort bietet er ein Fahrwerk zum leichten Transport. Das Häckselgut wird mit einem rückschlagfreien Selbsteinzug eingezogen. Weitere Highlights des ZI-GHAS2800 sind.

  • Untersetzungsgetriebe
  • Metallgetriebekopf
  • großdimensionierte Trichteröffnung
  • integrierter Stecker mit Kupplungssicherung
  • Motorschutzschalter
  • Drehrichtungsumschalter
  • einfache Lagerung und Transport
  • ansprechendes Design


Gehäckselt werden kann „alles“ aus dem Garten

Sei es der Strauch- und Heckenschnitt, Äste, vertrocknete Pflanzenreste oder einfach nur Laub. Alles was für Ihren Kompost zerkleinert werden soll, kann dem Gartenhäcksler zugemutet werden. Vor allem für hartes und holziges Material eignet sich der Walzenhäcksler. Nur mit allzu dicken Ästen oder mit voreiligem Nachschub sollten Sie das Walzwerk nicht unnötig belasten.
Für die dicken Äste benutzen Sie lieber eine Säge und den Nachschub des zu schneidenden Grünzeugs machen Sie langsam und sorgsam. Steine, Schutt oder Kunststoffe gehören selbstverständlich weder in den Häcksler und schon gar nicht in den Kompost.

Die Wartung des Walzenhäckslers ist pflegeleicht

Nach dem Betrieb lassen Sie den Häcksler für kurze Zeit leerlaufen und vergewissern Sie sich, dass kein Häckselgut mehr im Trichter steckt. Stecken Sie den Häcksler aus und trennen Sie ihn somit von der Stromzufuhr. Erst dann können bzw. dürfen Sie ihn mit einem Handbesen auskehren und gegebenenfalls mit einem feuchten Tuch sauber machen. Auf das mutmaßlich schnellere abspritzen mit einem Hochdruckreiniger oder einfach mit dem Gartenschlauch sollte aufgrund von Rostgefahr verzichtet werden.
Walzenhäcksler sind pflegeleicht, sie müssen etwas nachjustiert werden, wenn das Grünzeug und die Äste nicht mehr sauber geschnitten werden.

Achten Sie auf Ihre Sicherheit

Arbeiten Sie mit Handschuhen, um sich vor den scharfen Schnittkanten beim Schnittgut zu schützen. Auch sollte eine Schutzbrille getragen werden, aber mehr zum Schutz vor Stichverletzungen im Auge durch das Schnittgut, als vor umherfliegenden Teilen. Schnell wird ein Bündel Äste gegriffen und unbedacht für den Nachschub in den Trichter angehoben.
Greifen Sie auch niemals während des Betriebes bzw. während der Verbindung mit dem Strom in den Trichter um augenscheinlich störende Äste oder irgendein anderes Schnittgut zu entfernen.



Gartenhumus durch Kompost erzeugen, mit Grünzeug und dem ZIPPER ZI-​HAEK4100 Häcksler

Der richtige Kompost ist Häckselwerk und kein Hexenwerk

Ein guter Kompost für ihren Garten ist, so sagt man; „Das Gold des Gärtners“. Hierfür spielt nicht nur der richtige Platz eine entscheidende Rolle, sondern auch eine gute Mischung aus feuchtem und trockenem Material. Der Kompost sollte zudem windgeschützt, nicht zu sonnig und auch nicht dauernd im Schatten platziert sein. Auch hier gilt es eine gute Mischung zu finden.
Zu feuchtes Material und ein zu schattiger Platz, fördert Fäulnisbildung. Zu trockenes Material und ein zu sonniger Platz, trocknet Ihr Kompost aus und es kann sich kein Humus bilden.

Der Komposthaufen sollte nicht auf Beton oder gefliestem Untergrund stehen, sondern idealerweise direkt auf dem Erdboden, damit sich keine Staunässe bilden kann.
Den Kompost schichtweise anlegen. Als erste Schicht wird Grünschnitt von Rasen, Sträuchern, Hecken oder dünnes Geäst von Bäumen empfohlen. Das Ganze mit einer Schicht Gartenerde zudecken, um den Kompost zu Beginn mit den notwendigen Mikroorganismen zu versorgen. Im Fachjargon spricht man hier auch vom Impfen.

Ist der Kompostbehälter fast voll, so wird er mit einer Decke aus z.B. Laubblättern geschlossen. Jetzt ist der Kompostierungsprozess voll im Gange. Nach einigen Wochen ist der Haufen etwas zusammengefallen. Nun wird er vorsichtig durchgemischt oder umgesetzt. Hierfür empfiehlt sich eine zweite Kompostierungsmöglichkeit. Das Durchmischen sorgt für Sauerstoffzufuhr und gibt gleichzeitig einen Einblick, ob der Kompost vielleicht zu feucht ist und etwas trockenes Material hinzugefügt werden soll.
Zwischen 8 – 10 Monaten ist der Kompost fertig. Aber ob er letztendlich fertig ist, verrät Ihnen vielmehr seine Konsistenz aus feinen Krümeln und feuchtem Waldgeruch.

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